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Pettneu Am Arlberg: Wege, Berge und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Pettneu Am Arlberg

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Berge, Wege und Ortsgeschichte

Pettneu Am Arlberg bietet mehrere klar unterscheidbare Zugänge zu einem Tiroler Aufenthalt: Wanderungen sowie Berg- und Skitouren, Radfahren und Langlauf gehören ebenso zum Ortsbild wie historische Stationen. So können Sie Ihre Tage zwischen Landschaftserlebnis, Bewegung und Ortsgeschichte ausrichten.

Touren im Malfontal und am Hohen Riffler

Pettneu am Arlberg ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen sowie Berg- und Skitouren. Von Pettneu aus führen umfangreiche Touren in das Malfontal und zum Hohen Riffler, der 3.186 Meter über dem Meeresspiegel aufragt. Für die Wahl Ihrer Unternehmungen stehen damit sowohl Touren in das Malfontal als auch ein markanter Gipfel mit dokumentierter Höhe zur Orientierung. Auch für Fahrradtouren liegt Pettneu am durchgehend befestigten Radweg Stanzertal. Für Langlauf ist die Loipe Fußballplatz Pettneu mit 2 Kilometern Länge ausgewiesen.

Naturdenkmal oberhalb von Schnann

Die Schnanner Klamm oberhalb von Schnann in Pettneu ist ein Naturdenkmal, das für Wanderer wieder zugänglich gemacht wurde. Schnann gehört zu Pettneu. Die geografische Zuordnung ist dabei Teil des Erlebnisses: Die Klamm steht für einen Naturraum oberhalb des Ortsteils, während die Touren in das Malfontal und zum Hohen Riffler weitere Landschaftsziele von Pettneu aus benennen. Als Naturdenkmal ergänzt die Klamm die Touren im Malfontal und am Hohen Riffler um einen eigenständigen Landschaftsraum.

Geschichte zum Unterwegssein

Der Themenweg „Faith & History“ folgt an verschiedenen Stationen der Entwicklung und Geschichte des Ortes und der Pfarrei. Damit richtet sich der Blick nicht nur auf einzelne Gebäude, sondern auf eine Abfolge von Stationen, an denen sich Orts- und Pfarrgeschichte nachvollziehen lässt. Zur lokalen Geschichte gehört auch die Kapelle am Kalvarienberg. Sie wurde Anfang der 1780er-Jahre vom Pettneuer Alois Wechner erbaut und am 15. Oktober 1804 von Fürstbischof Karl Graf von Lodron geweiht. Zwei genau überlieferte Eckdaten markieren ihre Entstehung und Weihe. Die alte Nessler Thaja gibt Einblick in das Alltagsleben auf einer Stanzertaler Alm vor mehr als einem halben Jahrhundert.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Landeck.

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